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	<title>Alec v. Graffenried: grün - sozial - liberal &#187; Blick in die Welt</title>
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		<title>9/11 untersuchen!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 08:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec v. Graffenried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick in die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 10 Jahren erfolgten die Angriffe auf die Twin Towers in New York, die unsere Welt verändert haben. Aus der Distanz von 10 Jahren haben wir Anspruch darauf, dass diese Ereignisse neu...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor 10 Jahren erfolgten die Angriffe auf die Twin Towers in New York, die unsere Welt verändert haben. Aus der Distanz von 10 Jahren haben wir Anspruch darauf, dass diese Ereignisse neu und unabhängig untersucht werden. Mit Sicherheit gibt es eine Menge Informationen zu 9/11, die wir heute noch nicht kennen. Jede neue Untersuchung historischer Ereignisse bringt neue Erkenntnisse ans Licht. Vieles ist heute noch unsicher, diffus, unklar, wir haben einen Anspruch darauf, dass die unbeantworteten Fragen geklärt werden.</strong><br />
<div id="attachment_716" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.avg.ch/de/wp-content/uploads/2011/07/cropped-Flugi-in-wtc21-e1311321552957.jpg"><img src="http://www.avg.ch/de/wp-content/uploads/2011/07/cropped-Flugi-in-wtc21-e1311321552957-150x150.jpg" alt="9-11 WTC" title="cropped-Flugi-in-wtc21" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-716" /></a><p class="wp-caption-text">http://911untersuchen.ch/</p></div> Im Nachgang zu 9/11 wurden zwei Kriege geführt und wurde namentlich ein<br />
sog. Krieg gegen den Terror eingeleitet. Beim Irakkrieg ist klar, dass 9/11 in keinem ursächlichen Zusammenhang mit dem Irak und dem Krieg stand. Ursache und Wirkung stehen vielmehr in einem Widerspruch, und es wäre interessant zu erfahren, wie es dazu kam.<br />
Trotz den erfolgten Untersuchungen und den vorliegenden Untersuchungsberichten bringen Experten (Fluglehrer, Ingenieure, Militärexperten) immer wieder Zweifel an der offiziellen Darstellung der Ereignisse an. Eine neuerliche Untersuchung kann diese Zweifel widerlegen und ausräumen &#8211; oder eben nicht. Ich bin in keinem dieser Gebiete Experte, möchte daher von neutraler Seite Aufschluss über die Beurteilung der Ereignisse aus heutiger Sicht.<br />
Jede neue Untersuchung bringt neue Beweismittel, Tatsachen und Aspekte eines historischen Ereignisses ans Licht. 9/11 hatte immense Auswirkungen nicht nur auf die Weltgeschichte, sondern auch auf unseren Alltag hier in der Schweiz (neue Sicherheitskontrollen, Ueberwachungssysteme, ein latentes Unsicherheitsgefühl). Wir haben das Recht, Aufklärung zu erhalten. Wir haben auch das Recht, dass periodisch die Resultate aus früheren Untersuchungen darauf hin überprüft werden, ob sie immer noch dem Stand der heutigen Erkenntnisse entsprechen.<br />
Ich habe keine These und hänge auch keiner Verschwörungstheorie an und unterstelle der Bush-Administration gar nichts. Ich habe nur Fragen, auf die ich gerne eine Antwort hätte. Jedenfalls aber ist mein Vertrauen und meine Achtung vor den Leistungen der Bush-Administration nicht so, dass ich ihnen nicht zumindest eine Vertuschung von Tatsachen oder auch blanke Lügen problemlos zutrauen würde. Darüber möchte ich Klarheit.<br />
Ich möchte nicht, dass diese Klarheit erst in 100 Jahren geschaffen wird. Erstens werde wir und alle Zeitzeugen die Antworten dann nicht mehr mitbekommen. Zweitens sind die Chancen viel besser, dass eine vollständige Klärung gelingt, wenn die Untersuchung zeitnah erfolgt und viele Zeitzeugen noch befragt werden können. Der 10. Jahrestag bietet eine Chance, diese Untersuchung nun einzuleiten!</p>
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		<title>Chronik einer angekündigten Katastrophe</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 10:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec v. Graffenried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blick in die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundes Bern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer an einer Konferenz gegen Rassismus und Ausgrenzung teilnimmt, an welcher der iranische Präsident als prominentester Gast auftritt, darf nicht erstaunt sein, wenn ein Desaster resultiert. Die Idee, eine Konferenz gegen Ausgrenzung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer an einer Konferenz gegen Rassismus und Ausgrenzung teilnimmt, an welcher der iranische Präsident als prominentester Gast auftritt, darf nicht erstaunt sein, wenn ein Desaster resultiert.</strong></p>
<p>Die Idee, eine Konferenz gegen Ausgrenzung und Rassenhass durchzuführen, ist sicher richtig und nötig. Sobald absehbar wird, dass an derselben Konferenz Ausgrenzung und Rassenhass eher zelebriert werden sollen anstatt dagegen anzukämpfen, dass Vorwürfe ausgetauscht und Angriffe geritten werden sollen statt gemeinsame Ziele zu formulieren, müssen Warnlampen blinken. Wenn absehbar wird, dass der Präsident Irans als höchstrangiger Staatsvertreter an der Konferenz teilnehmen wird, dann ist klar, dass die Konferenz zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung entgleiten wird. Bereits heute, erst recht aus der zeitlichen Distanz, wird die Genfer Antirassismus-Konferenz in Erinnerung bleiben als die Veranstaltung, die dem iranischen Präsidenten die paradoxe Gelegenheit geboten hat, seine Versionen von Hass und Ausgrenzung vor der Weltöffentlichkeit auszubreiten. Alle gut gemeinten Arbeiten und Bemühungen, die in Richtung einer Eindämmung des Rassismus geleistet werden, wurden dadurch verdrängt. Die Schweiz hat bereits die zweifelhafte Ehre, diese Konferenz als Gastgeberin begleiten zu dürfen. Sie hätte damit sicher nicht auch noch teilnehmen müssen.</p>
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