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	<title>Kommentare für Alec v. Graffenried: grün - sozial - liberal</title>
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		<title>Kommentar zu Wehrpflicht abschaffen? von Erich Diem</title>
		<link>http://www.avg.ch/2011/12/12/wehrpflicht-abschaffen/comment-page-1/#comment-1683</link>
		<dc:creator>Erich Diem</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:18:59 +0000</pubDate>
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		<description>Die Idee der allgemeinen Dienstpflicht ist ja sympathisch. Aber auch schampaar naiv. 

Wo sollen plötzlich 80&#039;000 Zivildienststellen (die Anzahl Personen eines Jahrgangs) geschaffen werden, ohne die Arbeitsplätze von gut ausgebildeten SpezialistInnen zB in der Pflege zu gefährden? Macht es volkswirtschaftlich Sinn, wenn ein Zahnarzt drei Wochen pro Jahr Abfall aus dem Wald aufräumt und dafür 80% seines Lohnes bekommt? Und wie will man verhindern, dass solche Arbeit als verbotene Zwangsarbeit im Sinne der EMRK taxiert wird?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee der allgemeinen Dienstpflicht ist ja sympathisch. Aber auch schampaar naiv. </p>
<p>Wo sollen plötzlich 80&#8217;000 Zivildienststellen (die Anzahl Personen eines Jahrgangs) geschaffen werden, ohne die Arbeitsplätze von gut ausgebildeten SpezialistInnen zB in der Pflege zu gefährden? Macht es volkswirtschaftlich Sinn, wenn ein Zahnarzt drei Wochen pro Jahr Abfall aus dem Wald aufräumt und dafür 80% seines Lohnes bekommt? Und wie will man verhindern, dass solche Arbeit als verbotene Zwangsarbeit im Sinne der EMRK taxiert wird?</p>
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		<title>Kommentar zu Wehrpflicht abschaffen? von Jonas Zürcher</title>
		<link>http://www.avg.ch/2011/12/12/wehrpflicht-abschaffen/comment-page-1/#comment-1682</link>
		<dc:creator>Jonas Zürcher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 18:02:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;abbr title=&quot;Die Wehrpflicht hat ausgedient!&quot;&gt;
Dass die Wehrpflicht nicht mehr Zeitgemäss ist, fällt auch Ihnen, Herr v. Graffenried auf. Jedoch machen Sie einige Fehler in Ihrer Schlussfolgerung.

Dogma Nr. 1: &lt;blockquote&gt;

Nein, würde sie nicht. Wir haben bereits heute die Situation, dass wir zu viele Zivis haben. Es besteht kein Angebot für eine allgemeine Dienstpflicht. Eine allgemeine Dienstpflicht würde weitere Stellen im realen Arbeitsmarkt gefährden. Nicht selten kommt es vor, dass Zivis Aufgaben übernehmen, zu welchen sie nicht ausgebildet sind oder nicht von Zivis erledigt werden dürften (z. B. Abendschicht alleine in einem Behindertenheim). Ganz abgesehen von dem fehlenden Angebot an Zivistellen, stellt die allgemeine Dienstpflicht einen Arbeitszwang dar, welcher nicht vereinbar mit den Menschenrechten ist. Die Wehrpflicht ist die einzige Ausnahme, welche ein Staat von seinen Bürgern verlangen darf. Auch den Zivildienst, welcher als Ersatzdienst zur Wehrpflicht eingeführt wurde, ist nur darum verpflichtend, weil es eben den Ersatz der Wehrpflicht darstellt. Ich bin sehr erstaunt, dass Sie Herr v. Graffenried den selben Denkfehler machen, wie ihn auch bereits die EKKJ gemacht hat.

Nr. 2 &lt;blockquote&gt;

Gott bewahre! Wenn wir für Stabilität einstehen wollen, dann darf es nie dazu kommen, dass Dienstpflichtige Polizeieinsätze machen. Es stellt einen Grundpfeiler in unserer Sicherheitspolitik dar, dass die Funktionen bezüglich der inneren und der äusseren Sicherheit aufgeteilt sind in polizeiliche und militärische Aufgaben. Aufgaben in Feuerwehr und Zivilschutz sind hingegen durchaus denkbar.

Nr. 3 &lt;blockquote&gt;

Wollen Sie wirklich Engagement erzwingen? Den Menschen, der sich zu Engagement verpflichten lässt, müssen Sie mir noch Zeigen...&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/abbr&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Die Wehrpflicht hat ausgedient!"><br />
Dass die Wehrpflicht nicht mehr Zeitgemäss ist, fällt auch Ihnen, Herr v. Graffenried auf. Jedoch machen Sie einige Fehler in Ihrer Schlussfolgerung.</p>
<p>Dogma Nr. 1:<br />
<blockquote>
<p>Nein, würde sie nicht. Wir haben bereits heute die Situation, dass wir zu viele Zivis haben. Es besteht kein Angebot für eine allgemeine Dienstpflicht. Eine allgemeine Dienstpflicht würde weitere Stellen im realen Arbeitsmarkt gefährden. Nicht selten kommt es vor, dass Zivis Aufgaben übernehmen, zu welchen sie nicht ausgebildet sind oder nicht von Zivis erledigt werden dürften (z. B. Abendschicht alleine in einem Behindertenheim). Ganz abgesehen von dem fehlenden Angebot an Zivistellen, stellt die allgemeine Dienstpflicht einen Arbeitszwang dar, welcher nicht vereinbar mit den Menschenrechten ist. Die Wehrpflicht ist die einzige Ausnahme, welche ein Staat von seinen Bürgern verlangen darf. Auch den Zivildienst, welcher als Ersatzdienst zur Wehrpflicht eingeführt wurde, ist nur darum verpflichtend, weil es eben den Ersatz der Wehrpflicht darstellt. Ich bin sehr erstaunt, dass Sie Herr v. Graffenried den selben Denkfehler machen, wie ihn auch bereits die EKKJ gemacht hat.</p>
<p>Nr. 2<br />
<blockquote>
<p>Gott bewahre! Wenn wir für Stabilität einstehen wollen, dann darf es nie dazu kommen, dass Dienstpflichtige Polizeieinsätze machen. Es stellt einen Grundpfeiler in unserer Sicherheitspolitik dar, dass die Funktionen bezüglich der inneren und der äusseren Sicherheit aufgeteilt sind in polizeiliche und militärische Aufgaben. Aufgaben in Feuerwehr und Zivilschutz sind hingegen durchaus denkbar.</p>
<p>Nr. 3<br />
<blockquote>
<p>Wollen Sie wirklich Engagement erzwingen? Den Menschen, der sich zu Engagement verpflichten lässt, müssen Sie mir noch Zeigen&#8230;</p></blockquote>
</blockquote>
</blockquote>
<p></abbr></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fragen und Antworten von Alec v. Graffenried</title>
		<link>http://www.avg.ch/2011/10/11/fragen-und-antworten/comment-page-1/#comment-1672</link>
		<dc:creator>Alec v. Graffenried</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 21:47:27 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Patrice, du hast natürlich recht, wir müssen uns auch mit unbequemen Meinungen konfrontieren. Ich lese die Weltwoche ziemlich oft. Und einige Sachen  sind journalistisch gut gemacht, v.a. wenn man sie von hinten zu lesen beginnt. Daneben IST die Weltwoche aber ein Parteiblatt, die von privaten Geldgebern abhängig ist und daher keinen unabhängigen Journalismus pflegen kann. Zudem hat sie absolut unakzeptable Kampagnen  gefahren, zB gegen Hans Grunder wegen dem SCL. Eine Schweinerei. Diese Kampagne allein reicht, um die Weltwoche auf alle Zeit zu verteufeln. Ich habe etliche Freunde, welche die Weltwoche seit Jahren lesen, oft als einziges Blatt neben 20 Minuten oder so. Um solche Leute mache ich mir Sorgen, da sie die Meinungen dann auch nicht verorten können. Im übrigen bin ich aber mit Deinen Aussagen einverstanden, Gruss, Alec</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Patrice, du hast natürlich recht, wir müssen uns auch mit unbequemen Meinungen konfrontieren. Ich lese die Weltwoche ziemlich oft. Und einige Sachen  sind journalistisch gut gemacht, v.a. wenn man sie von hinten zu lesen beginnt. Daneben IST die Weltwoche aber ein Parteiblatt, die von privaten Geldgebern abhängig ist und daher keinen unabhängigen Journalismus pflegen kann. Zudem hat sie absolut unakzeptable Kampagnen  gefahren, zB gegen Hans Grunder wegen dem SCL. Eine Schweinerei. Diese Kampagne allein reicht, um die Weltwoche auf alle Zeit zu verteufeln. Ich habe etliche Freunde, welche die Weltwoche seit Jahren lesen, oft als einziges Blatt neben 20 Minuten oder so. Um solche Leute mache ich mir Sorgen, da sie die Meinungen dann auch nicht verorten können. Im übrigen bin ich aber mit Deinen Aussagen einverstanden, Gruss, Alec</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fragen und Antworten von Patrice Mosimann</title>
		<link>http://www.avg.ch/2011/10/11/fragen-und-antworten/comment-page-1/#comment-1671</link>
		<dc:creator>Patrice Mosimann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 21:01:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.avg.ch/?p=1207#comment-1671</guid>
		<description>Lieber Alex! Grundsätzlich hast Du nicht unrecht, was die Beantwortung der Weltwochefragen angeht. Was ich aber schade finde ist, dass die Weltwoche von vielen liberal und auch links Politisierenden zu unrecht als simples Parteiblatt abgeurteilt wird. Viele meiner linkswählenden Freunde und Bekannten äussern sich absolut undezidiert über die Weltwoche, ohne jedoch je eine Ausgabe gelesen zu haben. Ich bin bin politisch interessiert, lasse mich aber nicht in rechts, links oder mittig schubladisieren. Ich bin so quasi ein politischer Allrounder und wähle themenbezogen ohne jedoch ein oportunistischer Wähler zu sein. Ich lese die Weltwoche regelmässig und bin auch nicht immer mit allem einverstanden. Dennoch lese ich die Weltwoche gerne weil sie auch unbequeme Themen anspricht. Etwas, das viele andere Blätter leider erst gar nicht tun. Ich schätze den unbequemen Journalismus der auch provoziert. Als ein Dich wählender Wähler empfehle ich vielen Deiner Kollegen und auch Dir, sich mit der Weltwoche auseinanderzusetzen. Politiker sollten vielmehr Titel lesen, die nicht unbedingt der eigenen Haltung entsprechen. Es würde ihnen nämlich helfen, die Gegenseite besser zu verstehen, was sie wiederum besser argumentieren liesse. By the way empfehle ich das Buch &quot;unter Linken&quot; von Jan Fleischhauer, welches gerade linke Politiker lesen sollten es aber leider nicht tun. Es würde jenen nämlich auch ein Speigelbild der eigenen politischen Unzulänglichkeiten aufzeigen. Aber eben, damit konfrontiert man sich lieber nicht. Wegschauen ist einfacher. Schade! Es würde nämlich vielen gut tun und sie besser politisieren lassen! Ich grüsse Dich und wünsche Dir viel Glück! Meine Stimme hast Du. Patrice Mosimann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Alex! Grundsätzlich hast Du nicht unrecht, was die Beantwortung der Weltwochefragen angeht. Was ich aber schade finde ist, dass die Weltwoche von vielen liberal und auch links Politisierenden zu unrecht als simples Parteiblatt abgeurteilt wird. Viele meiner linkswählenden Freunde und Bekannten äussern sich absolut undezidiert über die Weltwoche, ohne jedoch je eine Ausgabe gelesen zu haben. Ich bin bin politisch interessiert, lasse mich aber nicht in rechts, links oder mittig schubladisieren. Ich bin so quasi ein politischer Allrounder und wähle themenbezogen ohne jedoch ein oportunistischer Wähler zu sein. Ich lese die Weltwoche regelmässig und bin auch nicht immer mit allem einverstanden. Dennoch lese ich die Weltwoche gerne weil sie auch unbequeme Themen anspricht. Etwas, das viele andere Blätter leider erst gar nicht tun. Ich schätze den unbequemen Journalismus der auch provoziert. Als ein Dich wählender Wähler empfehle ich vielen Deiner Kollegen und auch Dir, sich mit der Weltwoche auseinanderzusetzen. Politiker sollten vielmehr Titel lesen, die nicht unbedingt der eigenen Haltung entsprechen. Es würde ihnen nämlich helfen, die Gegenseite besser zu verstehen, was sie wiederum besser argumentieren liesse. By the way empfehle ich das Buch &#8220;unter Linken&#8221; von Jan Fleischhauer, welches gerade linke Politiker lesen sollten es aber leider nicht tun. Es würde jenen nämlich auch ein Speigelbild der eigenen politischen Unzulänglichkeiten aufzeigen. Aber eben, damit konfrontiert man sich lieber nicht. Wegschauen ist einfacher. Schade! Es würde nämlich vielen gut tun und sie besser politisieren lassen! Ich grüsse Dich und wünsche Dir viel Glück! Meine Stimme hast Du. Patrice Mosimann</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fragen und Antworten von Regula Rytz</title>
		<link>http://www.avg.ch/2011/10/11/fragen-und-antworten/comment-page-1/#comment-1670</link>
		<dc:creator>Regula Rytz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 21:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Alec
Du hast vollkommen recht: Diese Fragebogendemokratie und die Reduktion der Politik auf simple Ja-Nein-Entscheidungen werden der Komplexität der wirklichen Welt schon längst nicht mehr gerecht. Ich finde es gut, dass Du auf differenzierten Antworten bzw. Nachfragen beharrst und dafür auf eine Nennung in der Weltwoche verzichtest. 
Für den Schlusspurt wünsche ich Dir viel grüne Energie - die Hauptstadtregion muss im Ständerat unbedingt vertreten sein!
Regula Rytz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Alec<br />
Du hast vollkommen recht: Diese Fragebogendemokratie und die Reduktion der Politik auf simple Ja-Nein-Entscheidungen werden der Komplexität der wirklichen Welt schon längst nicht mehr gerecht. Ich finde es gut, dass Du auf differenzierten Antworten bzw. Nachfragen beharrst und dafür auf eine Nennung in der Weltwoche verzichtest.<br />
Für den Schlusspurt wünsche ich Dir viel grüne Energie &#8211; die Hauptstadtregion muss im Ständerat unbedingt vertreten sein!<br />
Regula Rytz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unsere gemeinsame Energiezukunft von Lindsey Lockmiller</title>
		<link>http://www.avg.ch/2011/03/07/unsere-gemeinsame-energiezukunft/comment-page-1/#comment-1623</link>
		<dc:creator>Lindsey Lockmiller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:21:59 +0000</pubDate>
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		<description>(Un-)passend zum Kommentar: Alles eine Frage des Standpunktes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(Un-)passend zum Kommentar: Alles eine Frage des Standpunktes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 9/11 untersuchen! von Alec v. Graffenried</title>
		<link>http://www.avg.ch/2011/07/22/911-untersuchen/comment-page-1/#comment-1558</link>
		<dc:creator>Alec v. Graffenried</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 21:09:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.avg.ch/?p=715#comment-1558</guid>
		<description>Hmm; es gibt einen Facebook like button; lieber sonst noch einen? Alec</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm; es gibt einen Facebook like button; lieber sonst noch einen? Alec</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 9/11 untersuchen! von Ilmar</title>
		<link>http://www.avg.ch/2011/07/22/911-untersuchen/comment-page-1/#comment-1557</link>
		<dc:creator>Ilmar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 19:25:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.avg.ch/?p=715#comment-1557</guid>
		<description>Das Gefaellt mir Button Plugin waere toll. Oder ist mir der Button entgangen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gefaellt mir Button Plugin waere toll. Oder ist mir der Button entgangen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Für einen Gemeinschaftsdienst, gegen die Abschaffung der Wehrpflicht von Hans Matter</title>
		<link>http://www.avg.ch/2010/06/28/fur-einen-gemeinschaftsdienst-gegen-die-abschaffung-der-wehrpflicht/comment-page-1/#comment-1506</link>
		<dc:creator>Hans Matter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 23:04:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.avg.ch/?p=353#comment-1506</guid>
		<description>Zu Punkt 2 Energie:
Die Rettung liegt vor allem in der sofortigen Reduktion des Verbrauchs! Kürzlich wurde nachgewiesen, dass wir ohne weiteres sofort die Hälfte des Energieverbrauchs einsparen können. Natürlich müssen wir auch die alternativen Energien fördern und Sonne und Erdwärme nutzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Punkt 2 Energie:<br />
Die Rettung liegt vor allem in der sofortigen Reduktion des Verbrauchs! Kürzlich wurde nachgewiesen, dass wir ohne weiteres sofort die Hälfte des Energieverbrauchs einsparen können. Natürlich müssen wir auch die alternativen Energien fördern und Sonne und Erdwärme nutzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sicherheit schaffen &#8211; dank weniger Waffen von Nicole Susan Eyer</title>
		<link>http://www.avg.ch/2011/01/30/sicherheit-schaffen-dank-weniger-waffen/comment-page-1/#comment-1502</link>
		<dc:creator>Nicole Susan Eyer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 22:20:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.avg.ch/?p=373#comment-1502</guid>
		<description>Ich finde die Initiative gut, gegen Waffen in Privathäusern. Ich glaube nicht nur an Affekthandlungen von Suizid, sondern auch an unaufgelöste Mordfälle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Initiative gut, gegen Waffen in Privathäusern. Ich glaube nicht nur an Affekthandlungen von Suizid, sondern auch an unaufgelöste Mordfälle.</p>
]]></content:encoded>
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