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	<title>Kommentare zu Alec v. Graffenried: gruen - sozial - liberal . Alec's Blog</title>
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	<description>alec von graffenried stellt sich seinen W&#228;hlerinnen und W&#228;hlern</description>
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		<title>Kommentare von Manuel Münch zu Hemmige</title>
		<link>http://www.avg.ch/2010/05/25/hemmige/comment-page-1/#comment-1459</link>
		<dc:creator>Manuel Münch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:46:16 +0000</pubDate>
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		<description>Texter ist Simon Gilgen: sgilgen@gmx.ch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Texter ist Simon Gilgen: <a href="mailto:sgilgen@gmx.ch">sgilgen@gmx.ch</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentare von mcw zu Hemmige</title>
		<link>http://www.avg.ch/2010/05/25/hemmige/comment-page-1/#comment-1458</link>
		<dc:creator>mcw</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 07:23:20 +0000</pubDate>
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		<description>Geile Siech! Mani v. G.&#039;s Fan-Hymne ist 10000x besser als &quot;z&#039;Basel am mym Ryh!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geile Siech! Mani v. G.&#8217;s Fan-Hymne ist 10000x besser als &#8220;z&#8217;Basel am mym Ryh!&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Philippe Ganz zu Vielflieger</title>
		<link>http://www.avg.ch/2010/04/23/vielflieger/comment-page-1/#comment-1453</link>
		<dc:creator>Philippe Ganz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 21:56:19 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Alec

Hier meine Flugerlebnisse, ohne Kommentar und ohne Gewähr auf Vollständigkeit!

1965
Zürich-Las Palmas retour
1966
Zürich-Las Palmas retour
1968
Zürich-Lisboa-Funchal-Las Palmas
Las Palmas-Zürich
1969-1975
Mehrere Abenteuerreisen en famille mit Auto in ganz Europa
1975
Wien-Rejikavik-New York
New York-Denver
Chicago-Atlanta retour
1976
New York-Paris
1980
Louxembourg-Rejikavik-New York
New York-Atlanta
Miami-Kingston retour
New York-Rejikavik-Louxembourg
1982
Bern-Budapest
Budapest-Bern
1983
Bern-Budapest
Budapest-Bern
1989
Zürich-Malta retour
1991
Zürich-Washington retour
1996
Zürich-Washington
Washington-Chicago
Chicago-Washington
Washington-Atlanta-San Francisco retour
Washington-Zürich
1998
Bern-London City retour
1999
Bern-Dublin retour
2000
Zürich-Sharm el Sheikh retour

Das war&#039;s dann,
Alles weitere auf www.lesgetes.com

Weiter so!

Pan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Alec</p>
<p>Hier meine Flugerlebnisse, ohne Kommentar und ohne Gewähr auf Vollständigkeit!</p>
<p>1965<br />
Zürich-Las Palmas retour<br />
1966<br />
Zürich-Las Palmas retour<br />
1968<br />
Zürich-Lisboa-Funchal-Las Palmas<br />
Las Palmas-Zürich<br />
1969-1975<br />
Mehrere Abenteuerreisen en famille mit Auto in ganz Europa<br />
1975<br />
Wien-Rejikavik-New York<br />
New York-Denver<br />
Chicago-Atlanta retour<br />
1976<br />
New York-Paris<br />
1980<br />
Louxembourg-Rejikavik-New York<br />
New York-Atlanta<br />
Miami-Kingston retour<br />
New York-Rejikavik-Louxembourg<br />
1982<br />
Bern-Budapest<br />
Budapest-Bern<br />
1983<br />
Bern-Budapest<br />
Budapest-Bern<br />
1989<br />
Zürich-Malta retour<br />
1991<br />
Zürich-Washington retour<br />
1996<br />
Zürich-Washington<br />
Washington-Chicago<br />
Chicago-Washington<br />
Washington-Atlanta-San Francisco retour<br />
Washington-Zürich<br />
1998<br />
Bern-London City retour<br />
1999<br />
Bern-Dublin retour<br />
2000<br />
Zürich-Sharm el Sheikh retour</p>
<p>Das war&#8217;s dann,<br />
Alles weitere auf <a href="http://www.lesgetes.com" rel="nofollow">http://www.lesgetes.com</a></p>
<p>Weiter so!</p>
<p>Pan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Harald Jenk zu Nein zur Giesskanne!</title>
		<link>http://www.avg.ch/2010/02/09/nein-zur-giesskanne/comment-page-1/#comment-1451</link>
		<dc:creator>Harald Jenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:03:30 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht nur Pinto, die Stadt unternimmt auch sonst sehr viel präventiv gegen Gewalt. Ich denke da zum Beispiel an die Aktion Casa Blanca, die Schaffung von genügend Krippenplätzen, schöne Spiel- und Sportplätze, integrationsfördernde Massnahmen, etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Pinto, die Stadt unternimmt auch sonst sehr viel präventiv gegen Gewalt. Ich denke da zum Beispiel an die Aktion Casa Blanca, die Schaffung von genügend Krippenplätzen, schöne Spiel- und Sportplätze, integrationsfördernde Massnahmen, etc.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Jan Flückiger zu Solarien für die Sahara (Frauenförderung bei den Grünen)</title>
		<link>http://www.avg.ch/2009/11/04/solarien-fur-die-sahara-frauenforderung-bei-den-grunen/comment-page-1/#comment-1449</link>
		<dc:creator>Jan Flückiger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:22:12 +0000</pubDate>
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		<description>Dazu heute ein sehr treffender Arikel im Bund mit dem Titel &quot;Sammelbecken der Beliebigkeit&quot;....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu heute ein sehr treffender Arikel im Bund mit dem Titel &#8220;Sammelbecken der Beliebigkeit&#8221;&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Daniel Lüpold zu Wi ne Chlapf zum Gring</title>
		<link>http://www.avg.ch/2009/11/29/wi-ne-chlapf-zum-gring/comment-page-1/#comment-1448</link>
		<dc:creator>Daniel Lüpold</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:05:41 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag Alec, ich bin heute erstmals in deinem Blog. Mit Schrecken stelle ich fest, dass du den Genitiv Apostroph verwendest. Das ist natürlich weniger gut. Literatur dazu findest du hier: www.idiotenapostroph.de.vu .

Liebe Grüsse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Alec, ich bin heute erstmals in deinem Blog. Mit Schrecken stelle ich fest, dass du den Genitiv Apostroph verwendest. Das ist natürlich weniger gut. Literatur dazu findest du hier: <a href="http://www.idiotenapostroph.de.vu" rel="nofollow">http://www.idiotenapostroph.de.vu</a> .</p>
<p>Liebe Grüsse</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Denise v. Graffenried zu Wi ne Chlapf zum Gring</title>
		<link>http://www.avg.ch/2009/11/29/wi-ne-chlapf-zum-gring/comment-page-1/#comment-1447</link>
		<dc:creator>Denise v. Graffenried</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:59:05 +0000</pubDate>
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		<description>Alec, bist du sicher, dass es nur um Ängste vor dem Unbekannten geht? Könnte es nicht sein, dass Existenzängste auch im Spiel waren? 

Wenn ich den Populisten zuhöre,z.B. letzten Freitag in der Arena über Migration, dann geht es nicht nur um den Islam, es geht um alle Neueinwanderer in die Schweiz, es geht um Arbeitsplätze, es geht um den Zahltag und eine grosse Angst irgendwo durch die Maschen zu fallen und vor dem Nichts zu stehen. Die Rückbesinnung auf das Christentum ist mehr als heuchlerisch, wenn wir ehrlich sind und unsrere säkularisierte Schweiz anschauen.
 
Es fällt auf, dass es unwichtig ist, welches Thema diskutiert wird. Die Rechte z.B. Herr Amstutz wiederholt das gleiche Lied. So dringt seine Botschaft in die Köpfe der Zuschauer. Die Gegenargumente sind oft zu intellektuell, zu differenziert.
Die unheilvollen Minarettplakate hatten eine viel zu grosse Präsenz. Ich kenne nur dieses Plakat und die Karikaturen von Giaccobo/Müller. Die Gegenmeinung war un-sicht-bar.

Ob das Abstimmungsresultat den Politikerinnen und Politiker anzulasten ist, wage ich zu bezweifeln. Es ist aber dringend, sehr dringend, politisch den Populismus dieser Art ernst zu nehmen und sich geeint dagegen zu stellen. Genau das Schwarz- Weissdenken führt zu Extrempositionen und zu einer Radikalisierung. Wer selbst keine Vernunft walten lässt, wie die Populisten kann sie von andern, am letzten Sonntag &quot;dem&quot; Islam, nicht erwarten. So dreht sich eine Spirale.

Die paar Worte der Parteipräsidenten reichen, wie du schreibst nicht. Wie es einem Arbeitslosen nichts nützt, wenn die Politik seine Angst ernst nimmt: Er braucht einen Arbeitsplatz. Mit anderen Worten Lösungswege sind nötig um eine Meinung zu ändern. Wie die Band Tokio Hotel in Frankreich einen Boom auslöst Deutsch zu lernen und alle gut gemeinte Ermunterung der Bildungsinstitute nie diesen Effekt hatte, sind Lösungswege wichtig, um das Unbekannte mit dem Bekannten vertraut zu machen. Viele Lehrerinnen und Lehrer z.B. stehen an der Front und kommen sich oft allein gelassen vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alec, bist du sicher, dass es nur um Ängste vor dem Unbekannten geht? Könnte es nicht sein, dass Existenzängste auch im Spiel waren? </p>
<p>Wenn ich den Populisten zuhöre,z.B. letzten Freitag in der Arena über Migration, dann geht es nicht nur um den Islam, es geht um alle Neueinwanderer in die Schweiz, es geht um Arbeitsplätze, es geht um den Zahltag und eine grosse Angst irgendwo durch die Maschen zu fallen und vor dem Nichts zu stehen. Die Rückbesinnung auf das Christentum ist mehr als heuchlerisch, wenn wir ehrlich sind und unsrere säkularisierte Schweiz anschauen.</p>
<p>Es fällt auf, dass es unwichtig ist, welches Thema diskutiert wird. Die Rechte z.B. Herr Amstutz wiederholt das gleiche Lied. So dringt seine Botschaft in die Köpfe der Zuschauer. Die Gegenargumente sind oft zu intellektuell, zu differenziert.<br />
Die unheilvollen Minarettplakate hatten eine viel zu grosse Präsenz. Ich kenne nur dieses Plakat und die Karikaturen von Giaccobo/Müller. Die Gegenmeinung war un-sicht-bar.</p>
<p>Ob das Abstimmungsresultat den Politikerinnen und Politiker anzulasten ist, wage ich zu bezweifeln. Es ist aber dringend, sehr dringend, politisch den Populismus dieser Art ernst zu nehmen und sich geeint dagegen zu stellen. Genau das Schwarz- Weissdenken führt zu Extrempositionen und zu einer Radikalisierung. Wer selbst keine Vernunft walten lässt, wie die Populisten kann sie von andern, am letzten Sonntag &#8220;dem&#8221; Islam, nicht erwarten. So dreht sich eine Spirale.</p>
<p>Die paar Worte der Parteipräsidenten reichen, wie du schreibst nicht. Wie es einem Arbeitslosen nichts nützt, wenn die Politik seine Angst ernst nimmt: Er braucht einen Arbeitsplatz. Mit anderen Worten Lösungswege sind nötig um eine Meinung zu ändern. Wie die Band Tokio Hotel in Frankreich einen Boom auslöst Deutsch zu lernen und alle gut gemeinte Ermunterung der Bildungsinstitute nie diesen Effekt hatte, sind Lösungswege wichtig, um das Unbekannte mit dem Bekannten vertraut zu machen. Viele Lehrerinnen und Lehrer z.B. stehen an der Front und kommen sich oft allein gelassen vor.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Reto Zimmermann zu Wi ne Chlapf zum Gring</title>
		<link>http://www.avg.ch/2009/11/29/wi-ne-chlapf-zum-gring/comment-page-1/#comment-1446</link>
		<dc:creator>Reto Zimmermann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:55:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.avg.ch/?p=329#comment-1446</guid>
		<description>Ja Alec, da hast Du wohl recht.
Einmal mehr hat man bei einer Abstimmung von allem anderen geredet, als das worum es geht. 
Das Ängste schüren hat voll gepunktet und alle anderen, wie Du richtig schreibst, haben vollends versagt. 
Und man muss sich heute wieder einmal schämen eine SchweizerIn zu sein.

Die Konsequenzen werden genau das Gegenteil von dem bewirken, was die Heuchler der Initiative jetzt nach dem Sieg als Ihre Motivation &#039;verkaufen&#039;:
Dieses Abstimmungsergebnis wird den Fundamentalisten Zulauf verschaffen und die Gemässigten, die einfach Ihrer Religion nachgehen wollen, massiv schwächen.

Bei dem Desaster der Minarette-Initiative darf man aber auch nicht vergessen, dass die vernünftig denkende Schweiz heute noch zwei weitere wichtige Abstimmungen verloren hat.

Es gibt keinen Grund die Umweltverschmutzer der ersten Güte - dem Flugverkehr - und die Kriegsindustrie nachhaltig zu unterstützen. 
Beides hat das Schweizer Stimmvolk aber heute getan.

Hoffentlich kann man daraus Lehren ziehen und in den kommenden Abstimmungen dem gesunden Menschenverstand wieder zum Durchbruch verhelfen. Es wäre dringend!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja Alec, da hast Du wohl recht.<br />
Einmal mehr hat man bei einer Abstimmung von allem anderen geredet, als das worum es geht.<br />
Das Ängste schüren hat voll gepunktet und alle anderen, wie Du richtig schreibst, haben vollends versagt.<br />
Und man muss sich heute wieder einmal schämen eine SchweizerIn zu sein.</p>
<p>Die Konsequenzen werden genau das Gegenteil von dem bewirken, was die Heuchler der Initiative jetzt nach dem Sieg als Ihre Motivation &#8216;verkaufen&#8217;:<br />
Dieses Abstimmungsergebnis wird den Fundamentalisten Zulauf verschaffen und die Gemässigten, die einfach Ihrer Religion nachgehen wollen, massiv schwächen.</p>
<p>Bei dem Desaster der Minarette-Initiative darf man aber auch nicht vergessen, dass die vernünftig denkende Schweiz heute noch zwei weitere wichtige Abstimmungen verloren hat.</p>
<p>Es gibt keinen Grund die Umweltverschmutzer der ersten Güte &#8211; dem Flugverkehr &#8211; und die Kriegsindustrie nachhaltig zu unterstützen.<br />
Beides hat das Schweizer Stimmvolk aber heute getan.</p>
<p>Hoffentlich kann man daraus Lehren ziehen und in den kommenden Abstimmungen dem gesunden Menschenverstand wieder zum Durchbruch verhelfen. Es wäre dringend!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Hans Peter zu Solarien für die Sahara (Frauenförderung bei den Grünen)</title>
		<link>http://www.avg.ch/2009/11/04/solarien-fur-die-sahara-frauenforderung-bei-den-grunen/comment-page-1/#comment-1445</link>
		<dc:creator>Hans Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 07:31:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.avg.ch/?p=323#comment-1445</guid>
		<description>Volltreffer! Als einziger Mann in einem 6-köpfigen JuristInnenteam - selbstverständich unter weiblicher Führung - frage ich mich manchmal auch, welches Geschlecht schutzbedürftiger ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Volltreffer! Als einziger Mann in einem 6-köpfigen JuristInnenteam &#8211; selbstverständich unter weiblicher Führung &#8211; frage ich mich manchmal auch, welches Geschlecht schutzbedürftiger ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Patrik Wyss zu Mit gutem Gewissen gegen Kriegsmaterialexporte</title>
		<link>http://www.avg.ch/2009/11/01/mit-gutem-gewissen-gegen-kriegsmaterialexporte/comment-page-1/#comment-1444</link>
		<dc:creator>Patrik Wyss</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:32:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.avg.ch/?p=317#comment-1444</guid>
		<description>Ergänzend möchte ich erwähnen, dass es Geschäfte und Güter gibt, die keinen einzigen Arbeitsplatz rechtfertigen. 

Wenn die Rüstungsgüter nur für die Verteidigung eingesetzt werden würden, wäre es ja noch eins - Tatsache ist jedoch, dass nicht verhindert werden konnte dass z.B. Potentaten Schweizer Rüstungsgüter zur Unterdrückung von Aufständen einsetzten. 

Es gibt viele Gründe, die für ein Verbot von Waffenexporten sprechen: aus der Entwicklungszusammenarbeit, neutralitätspolitische und nicht zu Letzt humanitäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzend möchte ich erwähnen, dass es Geschäfte und Güter gibt, die keinen einzigen Arbeitsplatz rechtfertigen. </p>
<p>Wenn die Rüstungsgüter nur für die Verteidigung eingesetzt werden würden, wäre es ja noch eins &#8211; Tatsache ist jedoch, dass nicht verhindert werden konnte dass z.B. Potentaten Schweizer Rüstungsgüter zur Unterdrückung von Aufständen einsetzten. </p>
<p>Es gibt viele Gründe, die für ein Verbot von Waffenexporten sprechen: aus der Entwicklungszusammenarbeit, neutralitätspolitische und nicht zu Letzt humanitäre.</p>
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	</item>
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