dies ist die rechte seite der kopfzeilen-grafik der website. sie enthält folgende links: zurück zur hauptseite, zur website der grünen freien liste (gfl) stadt bern, zur website von smartvote.ch sowie zur RotGrünMitte website
dies ist ein teil des layouts. es zeigt die kopfzeile der form eines notizblockes

12.8.2009

Von: Alec v. Graffenried Um: 08:44:18

“Gewalt ist kein Privileg der Unterschicht”

Ergänzung zum Thema Jugendgewalt: Der Publizist und Psychologe Peter Schneider nahm gegenüber swissinfo pointiert und zutreffend Stellung.

swissinfo.ch: Jugendgewalt scheint mehr als bloss ein Sommerthema zu sein. Viele Menschen engagieren sich mit Leserbriefen oder Blog-Einträgen gegen die Gewaltausbrüche Jugendlicher. Was ist da los?

Peter Schneider: Business as usual. Empörung gehört zum Leserbriefschreiben wie das Klappern zum Handwerk.

swissinfo.ch: Einige Blog- und Leserbriefschreiber möchten gewalttätige Jugendliche, aber auch Kinderschänder, Vergewaltiger usw. einfach wegsperren und den Schlüssel wegwerfen. Andere möchten die Fehlbaren nach dem Verbüssen einer hohen Strafe aus dem Land ausweisen. Was meinen Sie dazu?

P.S.: Das ist vor allem Wichtigtuerei. Und die Annahme, man müsse zu allem Möglichen seinen unmassgeblichen Senf dazugeben. Wenn einem der Tag lang wird und man auch sonst nichts besseres zu tun hat, dann schreibt man halt einen Leserbrief oder einen Internet-Kommentar. Je radikaler und unerbittlicher, desto besser.

Und schliesslich hält man die eigene Rage, in die man sich wieder einmal hineingesteigert hat, für das Mass aller Dinge.

swissinfo.ch: Vor 20 und mehr Jahren konnten sich Jugendliche mit langen Haaren und Jeans oder Punkerkluft schon deutlich von ihren Eltern abgrenzen. Heute lockt man mit gewagter Kleidung niemanden mehr aus der Reserve. Greifen Jugendliche deshalb öfter zur Gewalt? Sind vielleicht auch deshalb Massenbesäufnisse (Botellones) en Vogue?

P.S.: Man kann die Botellones doch nicht mit Gewaltausbrüchen in einen Topf werfen. Selbstverständlich gibt es das Bedürfnis der Jungen, sich von den Alten abzugrenzen. Und eine gegenläufige Orientierung der Erwachsenen an der Jugendkultur, welche es vor 50 Jahren nicht gab.

Aber man kann nicht immer jedes Phänomen nur aus einem Punkt erklären wollen. Und erst recht nicht so tun, als seien die einzigen Menschen, die gewalttätig werden, jünger als 18 Jahre.

swissinfo.ch: Trotzdem: Ist es heute für Jugendliche nicht schwieriger, sich abzunabeln, abzugrenzen?

P.S.: Es ist gewiss anders; aber man kann nicht immer alles, was anders ist, als eine Steigerungsform dessen beschreiben, was früher einmal war.

swissinfo.ch: “Früher war alles besser”, heisst es oft. Auch die Jugend. Stimmt das? Leben wir in einer sittenlosen Zeit?

P.S.: Auf diese Frage weiss ich wie immer nur mit Gegenfragen zu antworten: Verglichen mit welcher Zeit und welchen Jugendlichen? Mit den minderjährigen Kriegsfreiwilligen von 1914? Der Hitlerjugend von 1936?

swissinfo.ch: Warum hat man denn so oft das Gefühl, dass die Vergangenheit besser war als die Gegenwart?

P.S.: Weil wir nicht in der der Vergangenheit, sondern immer in der Gegenwart leben müssen.

swissinfo.ch: Müsste man zusätzlich zu den Jugendlichen auch die “fehlbaren” Eltern und Erzieher zur Rechenschaft ziehen?

P.S.: Man müsste vielleicht – statt immer nur von Migrationshintergründen, fremden Kulturen und fehlender Integration als Ursache der jetzt im Fokus stehenden Kriminalität – von deren Eigenschaft als einem Klassen-Phänomen sprechen.

Wer in prekären Lebensverhältnissen aufwächst, greift eher zum Baseballschläger als zum guten Buch. Das ist heute so, und war vor achtzig Jahren so.

 swissinfo.ch: Aber es wenden ja nicht nur aus prekären Verhältnissen stammende Jugendliche Gewalt an. Auch viele Mitglieder der Baader-Meinhof-Bande stammten aus gutbürgerlichen, bildungswohlgesinnten Verhältnissen.

P.S.: Das, was man heute als Jugendgewaltkriminalität bezeichnet, kann ja wohl kaum mit dem deutschen Terrorismus der siebziger Jahre verglichen werden. Natürlich ist Gewalt kein Privileg der Unterschicht.

Mit dem gleichen Recht jedoch, mit dem man darauf hinweist, dass gewisse Formen der Kriminalität geschlechtsspezifisch sind, kann man sagen, dass sie nicht unanhängig von sozialen Faktoren ist.

swissinfo.ch: Wird der Begriff Kuschelpädagogik Einzug halten in unseren Wortschatz wie etwa Scheininvalide, Linke und Nette?

P.S.: Kampfbegriffe sind langlebig. Besonders wenn sie im Kampf gegen Windmühlen entstanden sind.

swissinfo.ch: Wir sind eine “Leistungsgesellschaft”. Der individuelle Erfolg ist das Wichtigste, Konkurrenten müssen ausgeschaltet oder an die Wand gedrückt werden. Hat das auch Einfluss auf unsere Kinder? Wie steht es mit Werten?

P.S.: Natürlich haben gesellschaftliche Veränderungen Einfluss auf unsere Kinder. Und zwar dergestalt, dass man in der Erziehung das zu konservieren sucht, was gesellschaftlich längst nicht mehr vorhanden ist.

Die pädagogischen Rezepte und Konzepte werden so Teil eines imaginären gesellschaftlichen Paralleluniversums, ein nostalgisches Neverland.

swissinfo.ch: Trotzdem, welchen Einfluss hat die Leistungsgesellschaft auf Kinder und Jugendliche? Können sich Konzepte, die vor allem auf Leistungsmaximierung zielen, bei der Erziehung bewähren?

P.S.: Das wird man sehen. Erziehung ist immer ein grosses Experiment. Bei der gegenwärtigen Erziehungsideologie scheint es mir allerdings so zu sein, dass dort genau jene Maximen, die zum ökonomischen Credo gehören – laissez faire, der Markt soll bestimmen, etc. – pädagogisch widerrufen werden.

Dort geht es plötzlich um möglichst enge Regeln, um Grenzensetzen, um zeitlose Werte, um Moral usw.

Etienne Strebel, swissinfo.ch

1.8.2009

Voglio vedere le mie montagne

Von: Alec v. Graffenried Um: 13:04:05

Mehr Gastfreundschaft, mehr Freundschaft. Rede zum 1. August an der Lenk.

Liebe Lenkerinnen, Liebe Lenker

Liebe Gäste

Chers invités

Dear Guests

Geachte Gasten

Estimados invitados

Kära Gäster

Dragi Gosti

Drodzy Goscie

Cari ospiti
Charas visitadras e chars visitaders

Ich fahre hochdeutsch weiter, in der Hoffnung, dass mich eine Mehrheit der Anwesenden verstehen kann.

 

Zuerst danke ich den Organisatoren, dass sie mich zu dieser Feier eingeladen haben und dass ich am heutigen 1. August hier an der Lenk zu Ihnen sprechen darf. Vielleicht haben Sie gehört, dass ich bei den Grünen bin, und die Grünen gelten ja im allgemeinen eher als links, grundsätzlich übrigens zu Recht. Mir selber ist es nicht so klar, ob auch ich ein Linker bin, aber die Frage ist mir auch nicht so wichtig. Es zeigt jedenfalls die Offenheit und die Weltoffenheit der Lenker, dass sie einen Grünen zur 1. Augustfeier einladen. Aber das Risiko ist nicht so gewaltig, denn die Linken sind ja auch die Netten, und es spricht ja nichts dagegen, einen Netten zu einer Feier einzuladen. Ich bin gerne nett und ich werde auch heute Abend nett sein; nett sein heisst für mich höflich und freundlich sein, das bin ich gerne. Und im Herzen sind wir ja alle ein wenig grün.

 

Ich freue mich, hier in den Lenker Bergen und vor der Bergkulisse zu Ihnen sprechen zu dürfen.

 

Der bekannte Maler der Engadiner Berge, Giovanni Segantini, lag auf seinem Sterbebett, als er seinen letzten Wunsch äusserte: „Voglio vedere le mie montagne“. Ich möchte noch einmal meine Berge sehen. Sein Bett wurde zum Fenster gerückt, damit er seine geliebten Engadiner Berge vor dem Sterben noch einmal anschauen konnte.

Nun waren ja die Berge keineswegs seine Berge, Segantini war ein Italiener, aus Trient, der sich aber zuerst inSavognin, dann im Engadin aus Liebe zu den Bergen niedergelassen hat. Aber er wollte die Berge sehen, die Berge bedeuteten ihm viel.

 

Das geht auch unserem Bundespräsidenten so. Wenn Hans Rudolf Merz in Bern aus dem Bürofenster schaut, dann sieht er Eiger, Mönch und Jungfrau, und er sagt, dann wisse er, wofür er sich einsetze und dass sich sein Einsatz lohne. Das hat er zumindest gestern im Gespräch zum 1. August so gesagt. Die Berge stehen also für ihn gleichermassen für die Heimat, für die Schweiz, für die Identifikation.

 

Hier an der Lenk gibt’s auch Berge, die Lenker Berge sind auch meine Berge, vielleicht werde ich sogar mir beim Sterben auch wünschen, noch einmal meine geliebten Berge sehen zu dürfen, vom Wildstrubel bis zum Wildhorn.

Voglio vedere le mie montagne.

Aber die Berge an der Lenk sind natürlich nicht meine Berge, ich komme aus Bern und komme nur für die Ferien hier an die Lenk – übrigens in diesem Jahr seit 40 Jahren, wie ich mit Schrecken nachgerechnet habe.

Die Berge können natürlich nicht wirklich jemandem gehören. Sie gehören vielleicht allen oder vielleicht auch niemandem, je nach persönlichem Geschmack; oder vielleicht gehören sie doch ein bisschen mehr den Menschen, die in den Bergen wohnen, die Lenker Berge also den Lenkerinnen und Lenkern, die jahrein jahraus mit ihren Bergen leben. Aber die Lenkerinnen und Lenker teilen ihre Berge seit langer Zeit mit ihren Gästen. Die Lenk ist seit Jahrhunderten offen, so wie die Lenker einen Grünen zum 1. August einladen, so ist die Lenk auch immer offen gewesen für Gäste und offen zur Welt hin.

 

Offenheit und Pioniergeist hat die Lenk zum Beispiel bewiesen, als sie den Handel mit dem Simmentaler Fleckvieh aufgenommen hat. Bereits aus dem 16. Jahrhundert sind Exporte von Simmentaler Kühen aus dem Simmental ins benachbarte Ausland bekannt. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Tiere aus dem Simmental nach Afrika, Amerika und Australien  exportiert. Die Simmentaler sind heute auf allen Kontinenten zu Hause und bilden mit ungefähr 50 Millionen Tieren eine der weitweit bedeutendsten Rinderrassen. Es gibt also viel mehr Simmentaler Kühe auf der Welt als es Lenker, Berner oder gar Schweizer gibt! Zum Beispiel also mit dem Vieh strahlt das Simmental also auf die ganze Welt aus. Die Plüschkuh Simmi ist auch das Maskottchen der Lenk geworden.

Die Vieh- und Käsehändler waren im 18. Jahrhundert die ersten Gäste, die das Simmental besuchten und die von der Gastfreundschaft der Lenker profitieren durften. Nach den Vieh- und Käsehändlern kamen die Engländer und dann im 19. und 20. Jahrhundert immer mehr Gäste, die Deutschen, die Franzosen, und dann auch die Amerikaner, heute auch viele Gäste aus Holland und Belgien, welche die Berge hier anschauen wollten. Die Lenk behielt die Berge eben nicht für sich allein, sondern sie teilte sie mit den Gästen, die kommen.

Wie Sie wissen, gibt es an der Lenk eine Sommerakademie für Musikstudierende, sie beginnt heute in 14 Tagen. Diese Sommerakademie ist ein schönes Beispiel für das offene Forum, das die Lenk bieten kann. Etwa 100 Solisten aus ganz Europa kommen für 14 Tage an die Lenk und besuchen Meisterkurse bei internationalen Dozentinnen und Dozenten. Sie geniessen die herrliche Atmosphäre hier in den Bergen, und bringen im Gegenzug internationalen Geist und Leben an die Lenk. Besuchen Sie die Konzerte der Sommerakademie in der Kirche in den letzten zwei Augustwochen und werden Sie Mitglied im Verein der Freunde der Sommerakademie!

Mit dem Tourismus und mit den Gästen aus unseren Nachbarländern haben sich auch Freundschaften gebildet. Tourismus bedingt nicht Gastgleichgültigkeit, sondern Gastfreundschaft. Mit unseren Gästen und unseren Nachbarn verbinden uns daher seit langer Zeit Freundschaften. Solche Freundschaften sind wichtig, nicht nur für den Tourismus, sondern darüberhinaus. Freundschaften helfen uns für das erfolgreiche Bestehen und Ueberleben unseres Landes in der internationalen Gemeinschaft. Solche Freundschaften sind Gold wert oder bares Geld wert. Deutschland zum Beispiel hat versucht, mit der Fussballweltmeisterschaft 2006 Freunschaften zu pflegen oder neue Freunde zu gewinnen. Deutschland prägte sein Bild im Ausland mit dem Slogan „zu Gast bei Freunden“.
Deutschland hat sich diese Kampagne aber mehrere Mrd Euro kosten lassen!

Die Schweiz profitiert seit langer Zeit von ihren Freundschaften. Heute dürfen wir dankbar feststellen, dass die Schweiz noch nie in ihrer Geschichte nur von freundschaftlich verbundenen Ländern umgeben war, wie das heute der Fall ist. Wir leben in einer offenen, partnerschaftlichen Beziehung mit unseren Nachbarn und in Europa.

Wenn ich aber heute in der Schweiz Zeitung lese, ist oft nicht viel zu spüren von diesen Freundschaften, und wir riskieren, unsere Freunde zu brüskieren oder gar zu verlieren. Umfragen besagen zwar, dass wir immer noch zu den beliebtesten Gegenden und Völkern in Deutschland gehören, aber was bedeutet eigentlich zum Beispiel Deutschland uns? Ganz zu schweigen von unserem Verhältnis zu Europa. Gegenüber der EU herrscht heute bei uns eine Kampfrhetorik vor, die schlecht passt zu einem freundschaftlichen Verhältnis. Wir tun so, als Europa und die EU nichts mit uns zu tun hätte. Wir tun vor allem so, als ob wir nichts mit der EU zu schaffen hätten. Und wir verkennen dabei, dass die EU der Zusammenschluss unserer wichtigsten Partner und Freunde sind, zum Beispiel unserer Tourismusgäste, die wir jedes Jahr wieder neu gewinnen wollen.

 

Heute sprechen wir in der Schweiz nicht oder noch viel zu wenig über die Gestaltung des Verhältnisses zu unseren Nachbarn und zur EU. Heute machen wir in der Schweiz lieber Fernsehsendungen über die Alpenfestung, in der das Leben im Krieg romantisiert wird und das Bild einer isolierten Schweiz im Krieg wieder auflebt. Heute wird damit suggeriert, die Schweiz sei grundlegend in Gefahr und alle Nachbarn wollten der Schweiz an den Kragen oder zumindest ans Eingemachte.

 

Das Gegenteil ist wahr! Die Schweiz wird im Ausland immer noch für ihre Qualitäten geschätzt. Die Schweiz geniesst trotz dem Mais um das Bankgeheimnis grundsätzlich immer noch viel Kredit in Europa.

 

Betrachten wir unsere Touristen nicht nur als Freunde, wenn sie da sind. Vergessen wir nicht, dass die Menschen in Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Polen, Skandinavien, in Europa unsere Schicksalsgenossen, aber v.a. auch unsere Freunde sind. Auch wenn sie zuhause sind und nicht als Touristen bei uns Ferien machen. Und vergessen wir das auch nicht, wenn wir mit unseren Freunden über Bankkonten, Steuerflucht oder Fluglärm diskutieren. Sehen Sie, ich freue mich, wenn Johnny Hallyday nach Gstaad zieht und das Berner Oberland als Wohnort wählt. Und ich verstehe ihn, wenn er 4 Mio Euro Steuern sparen will. Aber ich verstehe auch die Franzosen, die das überhaupt nicht lustig finden, weil sie weiter in Frankreich Steuern bezahlen müssen. Bringen wir dieses Verständnis doch auf!

 

Ich möchte, dass die Schweiz offen und freundschaftlich verbunden ist mit der Welt, wie die Lenk offen, freundlich und höflich ist zu ihren Touristen. Ich möchte, dass die Schweiz Botschafter in die Welt sendet, die solche Schweizer Qualitäten repräsentieren. Offenheit, Vielsprachigkeit, Bescheidenheit im Sinne schweizerischen Understatements, Qualität, Leistung und auch Humor.

 

Ich habe mir überlegt, wer ein guter Botschafter für eine solche Schweiz sein könnte. Dafür kämen z.B. Schweizer Kulturschaffende in Frage. Ich hatte aber eine andere Idee.

 

Wir haben ja in diesem Frühling und diesem Sommer alle wieder ein wenig mehr Tennis geschaut und mit Roger Federer mitgefiebert und mitgelitten. Roger Federer ist ein perfekter Botschafter für die Schweiz: Er ist freundlich, er ist seriös, er ist offen, er ist sehr fair, auch in der Niederlage, er ist respektvoll und bescheiden, aber auch humorvoll, und er repräsentiert mit seinem Trainingsfleiss und seinem präzisen und sauberen Tennisspiel beste Schweizer Qualität. Als Wunsch zum Geburtstag der Schweiz wollte ich Euch daher heute zurufen: Mehr Federers für die Schweiz!

 

Dieser Wunsch ist heute aber bereits etwas überholt, weil Mirka und Roger selber 2 neue Federlis auf die Welt gestellt haben. Für mehr künftige Federers haben die Federers  damit bereits selber gesorgt.

 

Ich wünsche mir daher von allen Menschen in der Schweiz zum 1. August:

 

Mehr Freundschaft im Sinne unserer Gastfreundschaft

Mehr Respekt                            -        weniger Frechheiten.

Mehr Humor                              -        weniger Borniertheit

Mehr Offenheit und Vertrauen     -        weniger Angst und Mutlosigkeit.

 

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Aufenthalt an der Lenk, geniessen Sie die Berge und ich wünsche Ihnen einen farbigen 1. August. Ich danke Ihnen.

dies ist ein teil des layouts. es zeigt die fusszeile der form eines notizblockes
dies ist ein link zurück zur hauptseite