Grüessech...

Ich bin bereit, die Zukunft für Bern mitzugestalten. Ich freue mich auf ein breit abgestütztes Unterstützungskomitee und auf viele Anregungen und Diskussionen.

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Meine Positionen

Hauptstadt der Integration

Bern ist eine friedliche und lebenswerte Stadt. In schrillem Kontrast zum grundsätzlich freundlichen Umgang im Alltag steht ein teilweise gehässiges politisches Klima. Der Umgangston in der Politik sollte wieder normalisiert und dem bernischen Gemüt angepasst werden.

Mehr Respekt in der Politik

In allen Bereichen sollten wir respektvoll miteinander umgehen, das ist zuletzt etwas vergessen gegangen. Respekt gilt in allen Bereichen, z.B. auch im Strassenverkehr. Ich strebe Modelle an, die weniger Ampeln und Signalisationen benötigen, hingegen mehr auf gegenseitige Rücksichtnahme bauen. Das Schlüsselwort heisst Koexistenz. Dieser Ansatz lässt sich auch auf andere Bereiche übertragen.

Verbesserung des sozialen Zusammenhalts

Die Quartiere sollen gestärkt und die Nachbarschaft wo immer möglich verbessert werden.

Zusammenarbeit in der Region

Seit 1990 befasse ich mich intensiv mit Fragen der regionalen Zusammenarbeit. Die Ablösung des Vereins „Region Bern“ durch die Regionalkonferenz sehe ich als Verlust für die Zusammenarbeit in der Kernagglomeration. Es braucht eine neue Basis für die Zusammenarbeit der Stadt mit ihren Nachbargemeinden. Ich habe eine gute Idee dafür, die ich gerne gemeinsam entwickeln möchte.

Zusammenarbeit konkret

Ein gemeinsames Projekt entwickeln heisst nicht, im Alleingang eine Idee auszubrüten und die anderen hören zu. Ein tragfähiges und erfolgreiches Projekt bedingt den Einbezug von vielen unterschiedlichsten Meinungen, und zwar von Anfang an. Diese Form der Zusammenarbeit vermisse ich in Bern zurzeit sehr, meine vielfältige Erfahrung wird hier bestimmt nützlich sein.

Reitschule

(nur damit niemand meint, ich wolle mich um schwierige Themen drücken): Die Reitschule gehört zu Bern, auf die Gewalt und das Gschtürm verzichten wir jedoch gerne. In meiner Zeit als Regierungsstatthalter habe ich eine funktionierende Zusammenarbeit mit der Reitschule etabliert, basierend auf gegenseitigem Vertrauen und klaren Abmachungen. Diesen Faden möchte ich wieder aufnehmen.

Serviceorientierte und effiziente Verwaltung

Bern ist die Bundesstadt und damit das Zentrum der Verwaltung in der Schweiz. In Bern wird besser verwaltet als irgendwo. Gute Verwaltung heisst: keine bürokratischen Abläufe, kurze Wege, und vor allem eine umfassende Serviceorientierung. Der Dienst an der Kundin und am Kunden hat immer und überall erste Priorität.

JA zum Viererfeld

Gegner des Viererfeldes verbreiten Falschaussagen!

7 Klarstellungen zu nachweislich falschen Behauptungen im Abstimmungskampf

 

1. Die Alleen rund ums Viererfeld sind als historische Alleen geschützt.

Die Gegner behaupten, die Alleen rund ums Viererfeld seien gefährdet: FALSCH!

2. Die Familiengärten sind im neuen Zonenplan in der Freifläche weiterhin vorgesehen.

Die Gegner behaupten, die Familiengartenparzellen im Viererfeld würden aufgehoben: FALSCH!

3. Die vorgesehene Parkplatzzahl übertrifft sogar die Erfahrungswerte für städtische Neubausiedlungen der letzten Jahre.

Einstellhallenplätze sind teuer und können an dieser Lage nicht zu kostendeckenden Preisen vermietet werden. Daher werden die Investoren freiwillig auf die Erstellung von teuren und unrentablen Parkings verzichten.
Die Gegner behaupten, es dürften zu wenige Parkplätze erstellt werden: FALSCH!

4. Gemeinnütziger Wohnungsbau gehört zu Bern

Bern hat wesentliche Teile seiner Entwicklung der Burgergemeinde und den grossen Baugenossenschaften zu verdanken. Diese setzten sich in Zeiten der Wohnungsnot immer wieder für die massvolle Weiterentwicklung der Stadt Bern ein und sind auch heute ein wichtiger Pfeiler für ein ausgewogenes Wohnungsangebot in Bern.
Die Gegner behaupten, gemeinnütziger Wohnungsbau passe nicht zu Bern: FALSCH!

5. Mehr Biodiversität auf dem Viererfeld

Die neue Parkgestaltung erlaubt eine naturnahe Gestaltung und vielfältige Bepflanzung im Viererfeld. Heute hingegen ist das Viererfeld eine landwirtschaftliche Monokultur ohne jede Biodiversität. Kühe weiden jeweils nur vor Abstimmungen auf dem Viererfeld.
Die Gegner behaupten, die Biodiversität im Viererfeld gehe verloren: FALSCH!

6. Wo verdichtet bauen, wenn nicht hier

Nirgends im ganzen Kanton Bern steht eine so grosse und so gut erschlossene Fläche zur Verfügung. Die Überbauung entspricht den hohen Anforderungen an eine Innere Verdichtung. Damit können zahlreiche und viel grössere Grünflächen an weniger zentraler Lage vor der Bebauung geschützt werden.
Die Gegner behaupten, die Vorlage widerspreche dem Verdichtungsgebot: FALSCH!

7. Günstiger Wohnraum

Dank der flächeneffizienten Bebauung werden die neuen Wohnungen auf dem Viererfeld eine mässigende Wirkung auf das Preisniveau im Wohnungsmarkt in der Region haben. Mit dem Argument der Luxuswohnungen betreiben die Gegner unnötige Polemik gegen eine ausgewogene Planungsvorlage, und schrecken auch vor nachweislichen Falschaussagen nicht zurück. Mit ihren Argumenten wollen sie die wirtschaftliche Entwicklung von Bern abwürgen.
Die Gegner behaupten, auf dem Viererfeld entstünden Luxuswohnungen: FALSCH!

 

Daher am 5. Juni 2016:
JA zum Viererfeld und JA zum Mittelfeld heisst
JA zu einer erfolgreichen, wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Bern!

 

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Über mich

Alec von Graffenried


1962 geboren in Chur – ab 1965 in Bern zu Hause.
Politisiert im Neufeld-Gymer: Free Nelson Mandela – Jugendunruhen von A (AJZ) bis Z (Züri West)

2007-2015 Nationalrat der Grünen

Präsident Bern Tourismus |Präsident Neue Europäische Bewegung Schweiz, Sektion Bern | Präsident NHG Rencontres Suisse, Sektion Bern | Mitglied in zahlreichen Umwelt-, gemeinnützigen und kulturellen Vereinen

ab 1984 Jusstudium, daneben als Chauffeur, Magaziner, Gerüstebauer, Kellner und Radiomoderator tätig |selbständiger Anwalt | 7 Jahre Regierungsstatthalter von Bern | 2007 bis 2011 verantwortlich für Nachhaltige Entwicklung | seit 2012 Direktor Immobilienentwicklung Mitte der Firma Losinger Marazzi AG

wohnhaft in Bern, Murifeld | Verheiratet in zweiter Ehe mit Cornelia | vier Kinder

Freizeit | Familie, Kultur, Plauschfussball, Aareschwimmen, Wandern, Velofahren